Ausbildung mit Perspektive

Als Unternehmen, das seit über 100 Jahren existiert, ist es für die GESOBAU unerlässlich, den eigenen beruflichen Nachwuchs sorgfältig selbst auszubilden. Dazu hat die Wohnungsbaugesellschaft eine Kooperation mit der Berufsakademie Sachsen im dualen Studiengang BWL/Immobilienwirtschaft. Die Mischung aus Studium und Ausbildung schafft gute Perspektiven für zukünftige Führungskräfte. Ein Argument, das auch Katharina Rosin überzeugt hat: Sie ist im zweiten Studienjahr und hat mit der Ausbildung bei der GESOBAU einen Voll­treffer gelandet.

Katharina Rosins Arbeitstag bei der GESOBAU beginnt meistens um 8 Uhr morgens. Mit einer Tasse frischem Kaffee bestückt, grüßt sie ihre Kollegen und setzt sich im Anschluss an ihren Rechner. „Als erstes checke ich meine Mails und den Kalender und verschaffe mir einen Überblick über den Tag“, erklärt die 21-Jährige. Je nach Abteilung, in der sie gerade eingesetzt wird, können am Tag sehr viele Besprechungen anstehen, bei denen sie interessiert zuhören, aber auch selbst zu Wort kommen und ihre Gedanken zum Thema äußern kann. „Obwohl ich noch mitten in der Ausbildung bin, kann ich meine Ideen immer einbringen“, berichtet sie begeistert. Auch, dass es immer einen Ansprechpartner gibt, schätzt sie bei ihrer Ausbildung sehr: „Man fühlt sich bei der GESOBAU sehr gut aufgehoben. Es ist immer jemand ansprechbar, falls ich eine Frage zum Studium habe. Gerade im Vergleich zu anderen dualen Studenten merke ich, dass ich einen sehr guten Ausbilder gefunden habe.“

Alle 12 Wochen pendelt sie zwischen ihrer praktischen Ausbildung bei der GESOBAU in Berlin und ihrer theoretischen Lehre an der Berufsakademie in Leipzig. „Ich bin froh darüber, dass der Ausbildungsplan so klar und durchgetaktet ist, obwohl das Pensum an der Uni sehr hoch ist. Durch das verkürzte Studium nimmt man viel Lernstoff mit nach Hause“, offenbart Katharina ­Rosin. Einen Ausgleich findet sie am Weißen See, in dessen Nähe sie lebt. Dort kann sie nach einem stressigen Tag entspannen und an der frischen Luft gemütlich lernen. Der theoretische Stoff wird dann in der Praxis angewendet und vertieft: Die Aufgaben­bereiche bei der GESOBAU bauen auf den Themen auf, die vorher an der Universität gelehrt wurden. Stück für Stück lernt Katharina Rosin auf diesem Weg immer weitere Bereiche bei der GESOBAU kennen und kann schon früh eigene Projekte verantworten. „Ich werde hier tagtäglich dazu ermutigt, selbstständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Das finde ich sehr gut, denn anders lernt man es nicht“, erklärt die Auszubildende. „Ich habe diesen inneren Ehrgeiz und will unbedingt schnell helfen. Falls ich einmal nicht weiterweiß, steht aber immer jemand für mich bereit und unterstützt mich. Man wird hier nicht alleine gelassen.“ Auch aus diesem Grund erhielt die GESOBAU schon mehrmals, zuletzt im Oktober 2018, die Auszeichnung als vorbildlicher Ausbildungsbetrieb vom Arbeit­geberverband der Deutschen Immobilienwirtschaft e. V.

Und was bringt die Zukunft? Für Katharina Rosin ist das ganz klar: „Erstmal möchte ich den dreijährigen Bachelor fertigmachen und dann am besten direkt anfangen zu arbeiten.“ Wo? Natürlich bei der GESOBAU.